Viel Abwarten und Tee trinken – von Kandy nach Haputale

Auf wilden Wegen kann man von der Küste hoch nach Kandy fahren – der zweitgrößten Stadt Sri Lankas, von deren Größen-Meriten man allerdings kaum was merkt. Ein See und drumrum ein paar Straßen reichen schon aus, um die zweitgrößte Stadt Sri Lankas zu werden. Damit man dann auch sagen kann, die Kultur-Metropole zu sein, stellt man noch ein Kulturzentrum mit live arbeitenden Kunsthandwerkern neben den glücklicherweise vorhandenen Tempel, in den vor einiger Zeit mal jemand einen Zahn von Buddha gelegt hat. Da verlangt man dann saftig Eintritt und gibt eine Mini-CD für den nicht vorhandenen Audio-Guide zum Ticket. Dann denkt sich der Tourist die Beschreibung halt. Genauso, wie man sich den Zahn denken muss – irgendwo hinter Gold und Blumen versteckt. Präsenter ist da schon der große Buddha, der sich am anderen Ende der Stadt das Treiben in der „Metropole“ von oben anschaut.

Da das Treiben gar nicht so spektakulär ist, kann man sich auch gleich weiter in den Zug begeben. Eine sehr schöne Panorama-Fahrt durch die Tee-Plantagen-Berge führt nach Ella bzw. ins kleine Nest Haputale, wo man zur Verwunderung der mitfahrenden einheimischen Touristen auch aussteigen kann. In Haputale gibt’s eigentlich nichts, aber in der Nähe eine Tee-Fabrik, die von Sir Tomas Lipton gegründet wurde. Und viel Tee wächst rundrum. Da es hier nicht viel zu erzählen gibt, gibt’s halt wieder ein paar Bilder in der Galerie. Einfach ein Bild anklicken und los geht’s.

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